ETL-Seniorentreffen 2026: Ein Wiedersehen, das verbindet
In Potsdam kamen ehemalige Partner der ETL-Gruppe zusammen – und erlebten, wie stark Gemeinschaft über Jahre hinweg trägt
Ende April 2026 wurde das Inselhotel Potsdam zum Treffpunkt für viele vertraute Gesichter: Ehemalige ETL-Partner, die die Entwicklung der ETL-Gruppe über viele Jahre hinweg geprägt haben, kamen hier zum diesjährigen Seniorentreffen zusammen. Im Mittelpunkt standen: das Wiedersehen, gute Gespräche und das Gefühl einer Verbundenheit, die weit über die aktive Zeit hinausreicht.
Ankommen und direkt wieder vertraut
Schon beim gemeinsamen Welcome-Lunch im Restaurant Seeblick war die Stimmung gelöst. Alte Gespräche wurden direkt wieder aufgenommen, neue Themen kamen hinzu – die Vertrautheit des gemeinsamen beruflichen Wegs und darüber hinaus war spürbar.
Im Tagungsteil rückten aktuelle Entwicklungen und Themen aus der ETL-Gruppe in den Fokus. Den Auftakt gestaltete Bernd Holmann (Vorsitzender des Aufsichtsrats der ETL Systeme AG), der den Blick auf die langjährige Verbundenheit der Senioren richtete, bevor er an Claudia Jaensch (Vorstand der SCS AG) übergab, die zentrale Entwicklungen und Perspektiven innerhalb der ETL-Gruppe einordnete. Ergänzt wurde das Programm durch einen Beitrag von Christine Wernze zur Stiftung „Kinderträume“, der einen besonderen inhaltlichen Akzent setzte und den Blick über das rein Berufliche hinaus erweiterte. Damit verband der Tagungsteil Rückblicke auf die Entwicklung der ETL-Gruppe mit aktuellen Themen und zukünftigen Perspektiven.
Zeit, die in Erinnerung bleibt
Am Nachmittag sorgte eine Schifffahrt für den Perspektivwechsel. Frische Luft und der Blick auf die Potsdamer Gewässer schafften Raum fürGespräche in entspannter Atmosphäre. Die Unterhaltungen ergaben sich ganz von selbst, fernab eines festen Programms.
Auch der Abschluss des ersten Tages knüpfte daran an: Beim Dinner wurde viel gelacht, erzählt und erinnert. Und wie so oft, endete der Tagnicht einfach – in der Inselbar ging es entspannt bis in die Abendstunden weiter.

Ein Treffen, das verbindet – und nachhallt
Beim Frühstück am nächsten Morgen kamen alle nochmal zusammen. Die Eindrücke des Vortages wirkten nach, wurden geteiltundweitergetragen, bevor sich die Wege wieder trennten – jedoch höchstens bis zum nächsten Seniorentreffen, waren sich alle einig. Was bleibt, ist das gute Gefühl, weiterhin Teil einer besonderen Gemeinschaft zu sein.
Das Seniorentreffen 2026 hat einmal mehr gezeigt: Die ETL-Gruppe ist nicht nur ein berufliches Netzwerk, sondern eine Gemeinschaft, die über die aktive berufliche Zeit hinauswirkt – lebendig und voller gemeinsamer Geschichten.